Der Schmerzkörper

Immer wenn Sie negative Erfahrungen in Ihrem Leben machen und diese nicht vollständig verarbeiten können, bleiben ein Restschmerz bzw.  damit verbundene Emotionen zurück. Diese sammeln sich bei bzw. in Ihnen an und verdichten sich zu einem inneren, autonomen Energiefeld. Zudem sind Sie geprägt durch Familiengeschichten oder durch  Verstrickungen, die Ihnen nicht bewusst sind. Beides ergibt Ihren sogenannten Schmerzkörper, also Ihren «inneren Zustand» aufgrund bestimmter Lebenserfahrungen oder Traumata. Natürlich gibt es auch viele positive Ereignisse, Erfolgserlebnisse, angenehme Erinnerungen und inspirierende Beziehungserfahrungen, die Sie prägen.

Der Schmerzkörper jedoch hat eine eigentümliche und starke Dynamik. Er kann sich verändern: durch Bildung von mehr Bewusstheit verkleinert er sich; durch weniger Bewusst- heit, also z.B. durch neue Traumata oder bestimmte negative Gedankenkonzepte, vergrössert er sich.


Schmerz verbindet

Durch das Wiedererleben alter schmerzhafter Erinnerungen wird der Schmerzkörper gestärkt bzw. am Leben erhalten. Somit «sucht» er leidvolle Erfahrungen, um sich zu bestätigen bzw. zu „nähren“. Diese Resonanz garantiert die Erfüllung des unbewussten Vertrages. Ihre Partnerwahl ist also nicht nur geprägt vom klassischen «Beuteschema» (Figur, Aussehen, Status, Bildung, Outfit, Sexappeal etc.), sondern vor allem auch durch die jeweiligen Schmerzkörper. Deswegen ziehen Sie immer wieder bestimmte Menschen mit bestimmten Lebensthemen an. Und dies ist auch der Grund, weshalb so viele Menschen in leidvollen Beziehungen bleiben: sie wollen ihren Schmerz nicht verlieren. Auf einen Nenner gebracht: Schmerz verbindet!

 

Sobald Sie sich bewusst werden, dass Sie zwar einen Schmerzkörper haben, aber nicht der Schmerzkörper sind, können Sie die Identifikation mit ihm lösen.

 

Das möchte das Jofri-Balance® Modell zeigen.

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